
Lege einen Stil fest und bleibe strikt dabei. International bewährt sind 1,200 oder 1200 ohne Trennzeichen, während im deutschsprachigen Raum 1.200 üblich ist. Wenn du weltweit suchst, tendiere zu 1,200 oder 1200 und meide Leerzeichen. Teste dein Dokument als reinen Text: Wenn Zahlen auseinanderfallen, wähle die robustere Variante. Konsistente Trennung erleichtert das korrekte Tokenisieren durch ATS und verhindert Merkwürdigkeiten in Indexfeldern.

Bei Prozenten reichen meist ganze Zahlen; bei Umsatz oder Marge können zwei Dezimalstellen sinnvoll sein. Entscheide dich für Punkt oder Komma entsprechend Zielmarkt und nutze es einheitlich. Runde fair, vermeide pseudoexakte 37,483%, wenn 37,5% genügt. Je einfacher die Struktur, desto stabiler die Erkennung. Überprüfe automatisch generierte Zahlen aus BI‑Tools auf Schreibweise, bevor du sie in dein Dokument kopierst.

Prozentzeichen (%) werden in der Regel korrekt erkannt. Für Währungen helfen ISO‑Codes wie USD, EUR, CHF vor der Zahl, besonders bei Mehrsprachigkeit. Verwende k für Tausend, M für Million, B für Billion in englischen Kontexten; bleibe konsequent. Schreib „10k Nutzer“, „1.2M Umsatz“, nicht mehrere Varianten gleichzeitig. Wenn lokale Lesart wichtig ist, gib einmalig eine Legende an und halte dich danach strikt daran.