Ob SaaS, App oder interner Service: Logs, DAU/MAU, NPS, Funnel-Schritte und Feature-Adoption verraten Wirkung. Wir besprechen, wie du mit Analytics-Zugriff, Segmenten und Event-Namen zielgerichtet suchst, und worauf du achten musst, damit Attribution stimmig bleibt und keine Leistung überschätzt wird.
Rechnungen, Kostenstellen, Cycle Times, Fehlerquoten oder OPEX zeigen harte Effizienz. Wir gehen durch einfache Schritte, wie du aus Zeitstempeln, Stückzahlen und Raten saubere Kennzahlen ableitest, Doppelzählungen vermeidest und Verantwortungsbereiche markierst, damit deine Bullet niemandem etwas wegnimmt und fair zugeordnet bleibt.
Viele Effekte sind indirekt oder verteilt. Kurze, vorbereitete Gespräche mit Vertrieb, Support, Finance oder IT liefern fehlende Größenordnungen und Kontext. Du lernst Fragen, die nicht suggestiv sind, und dokumentierst Zitate, damit deine Aussagen belegbar bleiben und in Gesprächen glaubwürdig wirken.
Nutze Branchenreports, Durchschnittsumsätze, Conversion-Raten oder Durchlaufzeiten als Ausgangspunkt und passe für dein Umfeld an. Dokumentiere die Quelle und die Anpassungsfaktoren. So kannst du erklären, warum deine Schätzung konservativ ist und dennoch den realistischen Rahmen der erzielten Wirkung abbildet.
Bau die Zahl aus beobachteten Bausteinen: Anzahl bearbeiteter Tickets, durchschnittliche Bearbeitungszeit, Anteil vermiedener Wiederholungen. Multipliziere vorsichtig, nenne Spannweiten und runde sinnvoll. Wer die Schritte sieht, versteht die Größenordnung, respektiert Vorsicht und erkennt trotzdem klar deinen Anteil am Ergebnis.
Sag offen, was du weißt, was du annimmst und wie du geprüft hast. Verwende Begriffe wie „ca.“ und eine Spanne, erkläre die Richtung von möglichen Fehlern und verweise auf künftige Messpunkte. Transparenz schafft Glaubwürdigkeit und lädt zum Nachfragen statt zum Misstrauen ein.