Ordne Daten entlang eines Spannungsbogens: Ausgangssituation, Hindernis, Handlung, Ergebnis, Lerneffekt. Nutze zwei bis drei prägnante Metriken, ergänze Stimmen aus Feedbacks, vermeide Jargon. Visualisiere mit einfachen Linien oder Vorher-Nachher-Balken. Enden sollten zu konkreten Entscheidungen führen. Übe diese Struktur in Meetings; bitte Kolleginnen um Resonanz, welche Passagen Emotion und Klarheit am besten verbinden.
Formuliere Erfolge mit Wirkungseinheit und Zeitraum: „Verbesserte Moderation, reduzierte Nachfragen pro Projekt um 35% innerhalb von drei Monaten; Teamzufriedenheit von 3,6 auf 4,4 gesteigert.“ Vermeide vage Begriffe ohne Belege. Nenne Kontext, Größe, Verantwortlichkeit. Sammle Beweise in einem privaten Logbuch, damit Aussagen jederzeit überprüfbar werden und dich auch im Jahresgespräch souverän wirken lassen.
Baue anschauliche Übersichten mit wenigen Leitindikatoren, die gewünschte Gewohnheiten stützen: Klarheit, Verlässlichkeit, Zusammenarbeit, Kundennutzen. Zeige Trends statt Rankinglisten. Markiere Schwellen freundlich, erkläre Interpretation. Vermeide Gamification, die Kooperation untergräbt. Sammle Vorschläge aus dem Team, verbessere monatlich und feiere kleine Fortschritte sichtbar. Frage Leserinnen, welche Visualisierungen ihnen Entscheidungen erleichtern.